Schröpftherapie

Das Schröpfen zählt zu den ältesten Therapien und gilt als «ausleitendes Verfahren».

Dabei wird das erhitzte Schröpfglas auf ein bestimmtes Hautsegmente aufgesetzt. Dadurch wird ein Unterdruck erzeugt, der die Durchblutung fördert, den Stoffwechsel anregt und das Lymphsystem aktiviert. Über die Haut wird auf die Reflexzonen am Körper Einfluss genommen. Die Reflexzonen stehen in reflektorischer Verbindung mit dem inneren Organsystem. Sie werden durch das Schröpfen aktiviert und beeinflussen das Energiesystem positiv.

  • Löst Beschwerden am Bewegungsapparat, Muskelverspannung, Rückenschmerzen
  • Löst Bindegewebsverklebungen (Faszien)
  • Stärkung des Immunsystem
  • Schmerzlinderung (Rheuma, Weichteilrheuma)
  • Kreislauf fördern
  • Menstruationsbeschwerden, Wechseljahre
  • Wärmeregulation (kalt/warm) des Körpers
  • Verdauungsbeschwerden
Facebook Twitter Google+ Pinterest LinkedIn VK